Strafrecht AT Täterschaft u. Teilnahme Vorsatz und Fahrlässigkeit Vorsätzl. Begehungsdelikt Erfolgsqualifiziertes Delikt Fahrlässiges Begehungsdelikt Vorsätzl. unechtes U-Delikt Mittelbare Täterschaft Mittäterschaft I Mittäterschaft II Anstiftung Beihilfe Versuch Rücktritt Notwehr Festnahmerecht Defensivnotstand Aggressivnotstand Rechtfertigender Notstand Rechtfertigende Einwilligung Mutmaßl. rechtf. Einwilligung Notwehrexzess Entschuldigender Notstand Übergesetzl. entsch. Notstand Konkurrenzen
Strafrecht BT Widerstd. gg. Vollstreckungsb. Hausfriedensbruch Unerl. Entf. vom Unfallort Vortäuschen einer Straftat Falsche uneidl. Aussage Meineid Falsche Versicherung Verleitg. zur Falschaussage Falsche Verdächtigung Beleidigung Üble Nachrede Verleumdung Mord Totschlag Tötung auf Verlangen Aussetzung Körperverletzung Gefährl. Körperverletzung Missbrauch v. Schutzbef. Schw. Körperverletzung KV m. Todesfolge Beteiligung an Schlägerei Nachstellung Freiheitsberaubung Nötigung Bedrohung Diebstahl BsF des Diebstahls Diebstahl m. Waffen pp. Schw. Bandendiebstahl Unterschlagung Unbef. Gebr. eines Fahrz. Raub Schwerer Raub Raub mit Todesfolge Räuberischer Diebstahl Erpressung Räub. Erpressung Begünstigung Strafvereitelung Hehlerei Betrug Computerbetrug Versicherungsmissbrauch Leistungserschleichung Untreue Urkundenfälschung Mittelb. Falschbeurkundung Urkundenunterdrückung Vereiteln der ZV Pfandkehr Sachbeschädigung Systematik §§ 306 ff. Brandstiftung Schwere Brandstiftung Bes. schw. Brandstiftung Straßenverkehrseingriff Straßenverkehrsgefährdung Trunkenheit im Verkehr Räub. Angriff auf Kraftfahrer Vollrausch Unterl. Hilfeleistung
[ Alle Schemata ]
Vorsatz und Fahrlässigkeit
Vorsatz (Strafbarkeit: § 15 )
Direkter Vorsatz ersten Grades
Täter hält Eintritt des Erfolgs für mindestens möglich und
dem Täter kommt es gerade auf den Eintritt dieses Erfolgs an
Direkter Vorsatz zweiten Grades
Täter hält den Eintritt des Erfolgs für sicher
(die voluntative Einstellung des Täters spielt keine Rolle)
Bedingter Vorsatz
Wissenselement
Täter muss Eintritt des Erfolgs mindestens für möglich halten
Wollenselement (str.)
Voluntative Theorien
Täter nimmt den Eintritt des Erfolgs "billigend in Kauf" (Rspr.) oder ist damit "einverstanden"
Kognitive Theorien verzichten auf das voluntative Element, u.a.
Wahrscheinlichkeitstheorie
Möglichkeitstheorie
Fahrlässigkeit (Strafbarkeit: § 15 )
Bewusste Fahrlässigkeit
Täter hält den Eintritt des Erfolgs für möglich
und vertraut pflichtwidrig auf den Nichteintritt des Erfolgs
Unbewusste Fahrlässigkeit
Täter erkennt die Möglichkeit des Erfolgseintritts nicht,
hätte aber den Erfolg voraussehen können